Software für Amazon-Verkäufer | MBS Konzepte
MBS Marktplatz-Cockpit
MBS Marktplatz-Cockpit verbindet Ihr ERP-System mit Amazon: Angebotsüberwachung, Bestandsabgleich, Preisoptimierung und Beschaffungsplanung in einer Anwendung.
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Angebote, Bestände, Preise und Beschaffung — in einer Anwendung, direkt verbunden mit Ihrer Warenwirtschaft
Wer auf Amazon verkauft, pflegt Artikel, Einkaufspreise und Lagerbestände in der Warenwirtschaft — und kontrolliert dieselben Zahlen ein zweites Mal in Seller Central. Genau diese Doppelarbeit beendet das MBS Marktplatz-Cockpit.
Die Anwendung ruft über die Selling Partner API fortlaufend Angebots-, Bestands-, Preis- und Bestelldaten ab, gleicht sie mit Ihrem Warenwirtschaftssystem ab und macht daraus konkrete Handlungsempfehlungen: welches Angebot gestört ist, welcher Artikel in zwölf Tagen ausläuft, wo Sie gerade die Buy Box verlieren und was heute beim Lieferanten bestellt werden muss.
Wir entwickeln, betreiben und betreuen die Anwendung selbst; die Server stehen in Deutschland. Die Zugriffsberechtigung auf Ihr Verkäuferkonto erteilen Sie über das offizielle Autorisierungsverfahren von Amazon und können sie jederzeit widerrufen.
Transparent kalkuliert, ohne Umsatzbeteiligung
Preise
Der Preis richtet sich nach der Zahl Ihrer Artikel, den gewünschten Funktionsbereichen und dem Aufwand für die Anbindung Ihrer Warenwirtschaft. Wir kalkulieren daher individuell und legen offen, woraus sich der Preis zusammensetzt. Unten finden Sie alle Preisbestandteile und zwei vollständig gerechnete Beispiele. Alle Beträge verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
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Einmalige Einrichtung (Zugangseinrichtung, ERP-Anbindung, Zuordnung der Artikel, Grundkonfiguration) 5.000 € einmalig
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Nutzung und Betrieb, bis 5.000 aktive SKU 500 € pro Monat
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Nutzung und Betrieb, bis 10.000 aktive SKU 899 € pro Monat
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Nutzung und Betrieb, über 10.000 aktive SKU auf Anfrage
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Individuelle Exportvorlagen und Sonderauswertungen 120 € pro Stunde
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Support während der Servicezeiten, Updates und Wartung im Monatspreis enthalten
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Für wen wir das gebaut haben
Wenn die Tabellenkalkulation nicht mehr reicht
Das Marktplatz-Cockpit richtet sich an gewerbliche Verkäufer auf Amazon, die ihre Artikelstammdaten, Einkaufspreise und Lagerbestände bereits in einem Warenwirtschaftssystem führen. Ab einer gewissen Sortimentsgröße lässt sich nicht mehr in Listen nachhalten, welcher Artikel ausläuft, welches Angebot stillsteht und welcher Preis Marge kostet. Genau dort setzt die Anwendung an.
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Händler mit FBA, Eigenversand oder beidem Beide Vertriebswege werden getrennt ausgewertet und trotzdem in einer gemeinsamen Bestands- und Bedarfsrechnung zusammengeführt.
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Sortimente ab etwa 1000 Artikeln Unterhalb dieser Größenordnung lohnt der Aufwand selten, darüber zahlt sich die Automatisierung schnell aus.
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Leistungsumfang im Überblick
Alles, was zwischen Warenwirtschaft und Marktplatz passiert
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Angebotsüberwachung Erkennt inaktive, unterdrückte und fehlerhafte Angebote sowie Abweichungen zwischen Ihren ERP-Daten und den veröffentlichten Angebotsdaten.
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Bestandsführung Gleicht FBA-, AWD- und Eigenversandbestände laufend mit der Warenwirtschaft ab und meldet Differenzen, bevor sie zu Fehlverkäufen führen.
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Auftragsübernahme Überträgt Amazon-Bestellungen in Ihr ERP-System, damit Buchhaltung und Versandabwicklung dort weiterarbeiten können.
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Versandabwicklung Plant den FBA-Nachschub mit Sendungen, Packlisten und Sendungsplänen und begleitet den Eigenversand bis zum Versandetikett.
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Preisgestaltung Berechnet Verkaufspreise aus Wettbewerbs- und Angebotsdaten, strikt innerhalb der von Ihnen gesetzten Grenzen.
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Beschaffungsplanung Prognostiziert Bedarfe, berechnet Reichweiten und erzeugt Bestellvorschläge je Lieferant.
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Finanzabgleich Versendet zulässige auftragsbezogene Nachrichten und die standardisierte Bewertungsanfrage nach Zustellung.
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Nachhaltigkeitsnachweise Verwaltet Zertifikatsangaben je Artikel und meldet fehlende oder ablaufende Nachweise.
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Auswertungen Kennzahlen zu Absatz, Zugriffen, Reichweite, Marge, Retouren und Lagergebühren, für Markeninhaber ergänzt um Markenauswertungen.
Angebotsüberwachung
Jedes Angebot sichtbar und verkaufsfähig halten
Ein Angebot, das unterdrückt ist oder ein Pflichtattribut vermissen lässt, verkauft nichts — und fällt oft erst auf, wenn der Umsatz einbricht. Das Marktplatz-Cockpit ruft den Zustand sämtlicher Angebote regelmäßig ab und stellt ihn Ihren Stammdaten aus der Warenwirtschaft gegenüber.
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Status jedes Angebots auf einen Blick Aktiv, inaktiv, unvollständig, unterdrückt oder gestrandet: Sie sehen sofort, welche Artikel trotz Lagerbestand gerade nicht verkauft werden können.
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Fehlermeldungen im Klartext Die von Amazon gemeldeten Listing-Fehler werden je Artikel aufgelöst, mit Angabe des betroffenen Attributs statt eines rohen Fehlercodes.
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Abgleich mit Ihren Stammdaten Titel, Marke, Hersteller, EAN/GTIN, Maße, Gewicht und Kategorieattribute werden gegen die Warenwirtschaft geprüft und alle Abweichungen aufgelistet.
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Korrektur ohne Umweg über Seller Central Geänderte Attribute übertragen Sie direkt aus der Anwendung an Ihr Angebot; Verarbeitungsstatus und Ergebnis werden protokolliert.
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Neue Angebote aus vorhandenen Artikeln Angebote lassen sich einzeln oder als Stapelverarbeitung aus Ihren ERP-Artikeln anlegen.
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Prüflisten für Lücken Amazon-SKUs ohne passenden ERP-Artikel und ERP-Artikel mit ASIN ohne aktives Angebot werden getrennt ausgewiesen.
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Verwendete Schnittstellen: Listings Items API, Listings Restrictions API, Catalog Items API, Product Type Definitions API, Reports API.
Bestands- und Auftragsverwaltung
Ein Bestand, zwei Systeme — automatisch im Gleichstand
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FBA-Bestände in voller Tiefe Verfügbar, reserviert, im Wareneingang und unverkäuflich, je SKU und mit Verlauf, statt einer einzigen Summenzahl.
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Eigenversandbestände im Abgleich Der Bestand des Angebots wird gegen den verfügbaren Bestand im ERP gestellt; geänderte Verfügbarkeiten überträgt die Anwendung an das Angebot zurück.
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Differenzen werden gemeldet, nicht überschrieben Abweichungen zwischen ERP- und Amazon-Bestand erscheinen als Prüfliste mit Historie, damit die Ursache erkennbar bleibt.
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Warnung, bevor ein Artikel ausläuft Die verbleibende Reichweite wird in Tagen ausgewiesen und markiert, sobald sie unter die Lieferzeit Ihres Standardlieferanten fällt.
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Bestellungen im ERP statt im Browser Neue und geänderte Bestellungen werden abgerufen und als Beleg für Buchhaltung und Versandabwicklung in Ihrem System angelegt.
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Ereignisgesteuert statt im Dauerabruf Benachrichtigungen von Amazon lösen die Aktualisierung aus; das hält die Daten aktuell und die Zahl der Abfragen gering.
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Verwendete Schnittstellen: Orders API, FBA Inventory API, Listings Items API, Merchant Fulfillment API, Notifications API, Reports API.
FBA-Nachschub
Nachschub ins Logistikzentrum planen statt schätzen
Für Verkäufer mit Versand durch Amazon plant und begleitet die Anwendung den kompletten Nachschub — von der Bedarfsermittlung über die Kartonaufteilung bis zum Sendungsplan für Seller Central.
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Bedarf je Artikel statt Bauchgefühl Der Nachschubbedarf ergibt sich aus Absatzgeschwindigkeit, gewünschter Zielreichweite und Wiederbeschaffungszeit.
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Trennung von Lagerware und Bestellware Sofort versandfähige Ware geht direkt raus, der Rest wird als Bestellliste an den zuständigen Lieferanten aufbereitet.
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Kartonaufteilung nach Gewicht Höchstgewicht je Karton und Höchstzahl der Kartons sind einstellbar; die Aufteilung entsteht automatisch.
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Papiere für Lager und Seller Central* Kartonweise Packlisten für Ihre Mitarbeitenden und der Sendungsplan zum Hochladen (Merchant SKU, Menge, Vorbereitung, Etikettierung).
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Offene Wareneingänge im Blick Erwartete, versandte und eingelagerte Mengen je Sendung, damit Differenzen früh auffallen.
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Verwendete Schnittstellen: Fulfillment Inbound API, FBA Inventory API, Reports API.
Versanddienstleistungen
Vom Auftrag zum Versandetikett in einem Schritt
Aufträge, die Sie selbst versenden, wickeln Sie in derselben Anwendung ab, in der Sie Bestände und Preise steuern. Versandangebote, Etikett und Rückmeldung an Amazon und Ihr ERP gehören zu einem Vorgang.
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Versandangebote vergleichen Verfügbare Dienstleister, Preise und Laufzeiten werden für den jeweiligen Auftrag abgerufen und gegenübergestellt.
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Auswahl nach Ihrer Vorgabe Die Anwendung wählt nach Kosten oder Laufzeit, je nachdem, was Sie hinterlegt haben, und erzeugt das Versandetikett.
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Rückmeldung an beide Systeme Dienstleister, Sendungsnummer und Versanddatum gehen an die Bestellung und an Ihr Warenwirtschaftssystem.
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Verwendete Schnittstellen: Merchant Fulfillment API, Shipping API, Orders API.
Vorratslager
AWD-Bestände mitgerechnet, nicht vergessen
Wer seinen Vorratsbestand über Amazon Warehousing and Distribution vorhält, hat eine dritte Lagerstufe zwischen Lieferant und Logistikzentrum. Das Marktplatz-Cockpit führt sie in derselben Bestands- und Bedarfsrechnung wie FBA- und ERP-Bestand.
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AWD-Bestand neben FBA und ERP Alle Lagerstufen je SKU in einer Zeile, statt in getrennten Auswertungen.
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Einlagerungen nachverfolgen Erwartete, angelieferte und eingelagerte Mengen angemeldeter Sendungen.
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Keine Doppelbeschaffung Vorhandene AWD-Bestände werden in Reichweite und Bestellvorschlag berücksichtigt, sodass bereits eingelagerte Ware nicht erneut bestellt wird.
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Hinweis auf fällige Nachschubbewegungen Die Anwendung zeigt an, wann Ware aus dem AWD-Lager in die Logistikzentren nachrücken sollte.
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Verwendete Schnittstellen: Amazon Warehousing and Distribution API.
Preisgestaltung
Wettbewerbsfähig bleiben — innerhalb Ihrer Grenzen
Die Anwendung beobachtet die Preissituation je Artikel und leitet daraus Preisvorschläge ab. Mindest- und Höchstpreis legen ausschließlich Sie fest; ein hinterlegter Mindestpreis wird unter keinen Umständen unterschritten.
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Vollständiges Bild der Angebotslage Eigener Preis, konkurrierende Angebote, hervorgehobenes Angebot (Buy Box) und Preisspannen werden gemeinsam abgerufen.
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Buy-Box-Status mit Abstand Sie sehen, ob Ihr Angebot hervorgehoben wird, wie groß der Preisabstand ist und wie viele Wettbewerber im Angebot stehen.
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Regeln je Artikel oder Gruppe Mindestpreis, Höchstpreis, Zielmarge, Rundungsregel und Reaktionsschwelle sind frei hinterlegbar.
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Untergrenzen aus echten Kosten Der Mindestpreis lässt sich aus Einkaufspreis, Provisions- und Versandgebühren und Ihrer Zielmarge berechnen statt schätzen.
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Vorschlag oder Automatik — Ihre Wahl Sie geben jede Änderung einzeln frei oder lassen sie innerhalb der gesetzten Grenzen automatisch übertragen.
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Lückenloses Protokoll Jede Preisänderung wird mit Zeitpunkt, altem Wert, neuem Wert und auslösender Regel festgehalten.
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Verwendete Schnittstellen: Product Pricing API, Listings Items API, Product Fees API.
Finanzen und Buchhaltung
Was am Ende wirklich übrig bleibt
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Abrechnungsdaten je Auszahlungszeitraum Erlöse, Provisionen, Versand- und Lagergebühren, Erstattungen und Werbekosten in einer Aufstellung.
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Gebühren dort, wo sie entstehen Jede Gebühr wird dem Auftrag und der SKU zugeordnet, statt nur als Summe zu erscheinen.
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Deckungsbeitrag je Artikel Verkaufspreis abzüglich Provision, Versandgebühr und Einkaufspreis aus dem ERP; negative Deckungsbeiträge werden hervorgehoben.
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Lagergebühren im Monatsverlauf Einschließlich Langzeitlagergebühren, damit teure Bestände auffallen, bevor sie abgerechnet werden.
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Retouren als Kostenfaktor Quote je Artikel, häufigste Gründe und Anteil nicht wiederverkäuflicher Ware.
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Übergabe an die Buchhaltung Die Daten verlassen die Anwendung nach Auszahlungszeitraum und Gebührenart aufbereitet, so wie Ihre Finanzbuchhaltung oder Ihre Steuerberatung sie benötigt.
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Verwendete Schnittstellen: Finances API, Product Fees API, Reports API.
Nachrichten an Käufer
Rückfragen klären, ohne die Regeln zu verlassen
Manche Aufträge lassen sich ohne Rückfrage beim Käufer nicht abwickeln — eine unvollständige Adresse etwa. Die Anwendung nutzt dafür ausschließlich die von Amazon vorgesehenen Nachrichtenwege und -vorlagen.
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Nur auftragsbezogene Anlässe Etwa Rückfragen zur Lieferadresse oder Hinweise auf eine Verzögerung, immer mit Bezug zu einer konkreten Bestellung.
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Ausschließlich zulässige Vorlagen Es stehen nur die von Amazon vorgesehenen Nachrichtentypen zur Verfügung; freie Werbebotschaften sind technisch nicht möglich.
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Jede Nachricht protokolliert Auftragsbezug, Zeitpunkt und Nachrichtentyp werden festgehalten und bleiben nachvollziehbar.
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Käuferdaten bleiben beim Auftrag Adressen und personenbezogene Daten werden nur für die Abwicklung des jeweiligen Auftrags verwendet, fließen nicht in Auswertungen ein und werden nicht für Werbezwecke genutzt.
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Verwendete Schnittstellen: Messaging API.
Bewertungsanfragen
Bewertungen anfragen, standardisiert und regelkonform
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Im zulässigen Zeitfenster Die Anfrage wird automatisch innerhalb des von Amazon erlaubten Zeitraums nach Zustellung ausgelöst.
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Unveränderter Standardtext Es wird ausschließlich der offizielle Anfragetyp verwendet, eigene Formulierungen sind nicht vorgesehen.
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Ausnahmen, wo sie sinnvoll sind Einzelne Aufträge oder Artikel lassen sich ausschließen, etwa bei laufender Reklamation. - Nachvollziehbare Historie: Ausgelöste Anfragen und deren Ergebnis werden protokolliert.
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Keine Beeinflussung Es werden keine Anreize für Bewertungen gesetzt und keine positiven Bewertungen erbeten.
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Verwendete Schnittstellen Solicitations API
Beschaffungsplanung
Wissen, was wann bestellt werden muss
Aus Verkaufshistorie, aktuellen Beständen und den Lieferantendaten Ihrer Warenwirtschaft ermittelt die Anwendung, welcher Artikel wann in welcher Menge zu bestellen ist und welcher besser gar nicht mehr.
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Absatz statt Momentaufnahme Durchschnittlicher Tagesabsatz je Artikel über 30, 60 oder 90 Tage, getrennt nach Vertriebsweg.
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Bestellvorschlag mit Lieferzeit Benötigte Menge für Ihre Zielreichweite zuzüglich Wiederbeschaffungszeit, abzüglich vorhandener und erwarteter Bestände.
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Ladenhüter erkennen Altersklassen des Lagerbestands, Abverkaufsquote und gebundenes Kapital zeigen, wo Geld im Regal liegt, samt Hinweis auf drohende Langzeitlagergebühren und Entfernungsempfehlungen.
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Käuferdaten bleiben beim Auftrag Adressen und personenbezogene Daten werden nur für die Abwicklung des jeweiligen Auftrags verwendet, fließen nicht in Auswertungen ein und werden nicht für Werbezwecke genutzt.
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Verlorene Verkäufe beziffern Zeiträume ohne Verfügbarkeit werden ausgewertet und der geschätzte entgangene Absatz ausgewiesen.
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Direkt weiterverarbeitbar Vorschläge gehen an Ihr Warenwirtschaftssystem oder als Bestellliste je Lieferant heraus.
Für Markeninhaber
Wie Ihre eigene Marke gefunden und gekauft wird
Verkäufer mit eigener, im Markenregister von Amazon geführter Marke erhalten zusätzlich die markenbezogenen Auswertungen ihrer eigenen Marke. Alle Angaben beziehen sich ausschließlich auf die Marke und die Artikel des Verkäufers, der die Anwendung autorisiert hat.
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Suchbegriffe mit Wirkung Über welche Suchbegriffe Ihre Artikel gefunden, angeklickt und gekauft werden, einschließlich Impressionen sowie Klick- und Kaufanteil im Zeitverlauf.
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Sichtbarkeit ohne Abschluss Suchbegriffe mit hoher Sichtbarkeit und geringem Kaufanteil werden hervorgehoben, meist liegt die Ursache im Angebot selbst.
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Wiederkaufverhalten im eigenen Sortiment Wiederkaufquote und Anteil wiederkehrender Käufer je Artikel Ihrer Marke.
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Artikel, die gemeinsam gekauft werden Häufige Kombinationen als Grundlage für Sortiments- und Bündelentscheidungen.
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Strikt auf Ihre Marke beschränkt Die Auswertungen werden ausschließlich Ihnen angezeigt und niemals zu Vergleichs- oder Benchmark-Datenbeständen verarbeitet, Analysen über fremde Marken, fremde Artikel oder fremde Verkäufer entstehen nicht.
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Verwendete Schnittstellen Data Kiosk (Analytics-Datenbestände für Markeninhaber), Reports API.
Auswertungen
Zahlen, die Entscheidungen tragen
Die Anwendung wertet Verkaufs-, Zugriffs- und Kontodaten aus und verdichtet sie zu Kennzahlen, die sich täglich nutzen lassen. Ausgewertet werden ausschließlich die Daten Ihres eigenen Kontos und Ihrer eigenen Artikel.
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Kontostatus und Leistungswerte Bestellmängelquote, verspätete Versandquote und Stornoquote mit Verlauf, dazu aktive Hinweise und Beanstandungen zum Konto.
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Verkaufsentwicklung Umsatz und Einheiten je Tag, Woche und Monat, getrennt nach FBA und Eigenversand, im Vergleich zum Vorzeitraum und zum Vorjahr.
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Stärkste und schwächste Artikel Rangfolgen nach Umsatz und Deckungsbeitrag sowie eine ABC-Klassifizierung des Sortiments.
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Zugriffe und Kaufabschluss Sitzungen, Seitenaufrufe und Abschlussquote je Artikel, dazu der Zeitanteil, in dem Ihr Angebot hervorgehoben wurde, im Verlauf über Monate.
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Auffälligkeiten statt Datenfriedhof Artikel mit vielen Zugriffen und niedriger Abschlussquote werden gesondert ausgewiesen.
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Historisierte Werte Kennzahlen werden nicht überschrieben, sondern fortgeschrieben, rückwirkende Auswertungen und Jahresvergleiche bleiben dadurch möglich.
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Exporte in Ihrem Layout Spaltenauswahl, Reihenfolge, Überschriften und Zahlenformate sind je Verkäufer konfigurierbar, Ausgabe als XLSX oder CSV, auch wiederkehrend.
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Keine Vermischung über Konten hinweg Es werden keine Daten verschiedener Verkäufer zusammengeführt, verglichen oder aggregiert und keine Branchenvergleiche aus fremden Verkäuferdaten erstellt.
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Verwendete Schnittstellen Data Kiosk, Reports API, Sales API, Sellers API, Product Pricing API.
Anbindung an Ihre Warenwirtschaft
Ihr ERP-System bleibt das führende System
Das Marktplatz-Cockpit baut keine zweite Datenhaltung auf. Es arbeitet mit den Daten, die in Ihrer Warenwirtschaft ohnehin gepflegt werden: Artikelstammdaten, Einkaufspreise, Lieferanten, Wiederbeschaffungszeiten und Lagerbestände.
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JTL-Wawi Anbindung über eine lesende Datenbankverbindung zur Warenwirtschaft
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PlentyONE Anbindung über die REST-Schnittstelle des Systems.
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Weitere Systeme Die ERP-Anbindung ist als austauschbare Schicht aufgebaut, weitere Systeme setzen wir auf Anfrage als Individualentwicklung um.
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Lesend, sofern Sie nichts anderes beauftragen Schreibzugriffe erfolgen nur, wenn Sie die Rückschreibung von Bestellungen oder Bestellvorschlägen ausdrücklich wünschen.
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Zugangsdaten in Ihrer Hand Sie hinterlegen die Verbindungsdaten selbst, sie werden verschlüsselt gespeichert.
Einführung
In sechs Schritten produktiv
Den größten Teil der Arbeit übernehmen wir. Ihre Mitwirkung beschränkt sich auf drei Punkte: die Autorisierung, die Verbindungsdaten zu Ihrer Warenwirtschaft und die Abnahme der berechneten Werte.
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1 Erstgespräch Wir klären Sortimentsgröße, Vertriebswege, eingesetztes ERP-System und die gewünschten Funktionen und erstellen daraus ein verbindliches Angebot.
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2 Zugang einrichten Sie erteilen die Berechtigung selbst über das offizielle Autorisierungsverfahren von Amazon, ein Zugang zu Seller Central wird uns dabei nicht übergeben.
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3 ERP anbinden Sie hinterlegen die Verbindungsdaten zu Ihrer Warenwirtschaft, die Verbindung wird geprüft, bevor der Mandant aktiviert wird.
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4 Ersteinrichtung Wir richten die Zuordnung zwischen ERP-Artikeln und Amazon-SKUs, Ihre Preisregeln, Zielreichweiten und Exportvorlagen ein.
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5 Abnahme Sie prüfen die berechneten Werte an Stichproben gegen Seller Central und Ihre Warenwirtschaft, bevor der Betrieb startet.
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6 Laufender Betrieb Die Daten werden geplant oder auf Anforderung abgerufen, für Rückfragen und Anpassungen erreichen Sie uns während der Servicezeiten.
MBS Konzepte
Bereit, den nächsten Schritt zu gehen?
Dann lass uns jetzt gemeinsam starten – mit dem richtigen ERP System als starkes Fundament für Ihr Wachstum
